Geschäftsführer
Entwicklung von Individualsoftware bedeutet in der Branche ausufernde Kosten, Terminschlamperei und unfertige Lösungen - Wie wirken Sie gegen dieses Image an?
Wir setzen von Anfang an auf Transparenz innerhalb unserer Kundenprojekte. Der Kunde wird sofort in unsere Prozesse involviert, er erfährt vom ersten Tag an, wie wir mit Informations- und Risikomanagement, Kostentransparenz und Budgetplanung umgehen. Das schafft Vertrauen.
Welche drei Grundsätze sollten Unternehmen bei der Einführung eines ERP-Systems beherzigen?
Eine unbefangene Bedarfsanalyse und Definition der Kernprozesse sind unabdingbare Voraussetzungen. Auch der Langfristigkeit sollte Rechnung getragen werden: welche Wachstumsfaktoren existieren und wie flexibel soll ein Produkt sein. Und natürlich das Wichtigste - der richtige Lieferant sollte gewählt werden. Sein Produkt muss halten, was es verspricht.
Wo wird Ihrer Meinung nach das Geschäft der Software-Entwicklung im Jahre 2010 stehen?
Die großen Herausforderungen der Zukunft hängen mehr und mehr von guter Software ab, z.B. in der Verarbeitung von immer komplexer werdenden Informationen durch immer vielfältigere Kommunikationskanäle. Wer künftig seine internen Kommunikationsflüsse nicht kennt und nicht nachvollziehen kann, hat ein Problem - und nicht nur mit Blick auf die Software.
Günter Lorenz
Österreicher, Vertriebsmann, Siemensianer, Lektor, Datenbank-Profi, Trainer und Unternehmer. Arbeitsmotto: "Software muß die Augen des Anwenders zum Leuchten bringen."
Ansprechpartner
GESCHÄFTSFÜHRUNG
Antonella Lorenz, Günter Lorenz
KOMMUNIKATION
Silvia Hänig
PROJEKTLEITUNGEN
Gordon Stuart Last, Frank Becker
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